El gato de patas negras es más pequeño que la mayoría de los gatos domésticos. Pero captura más presas que cualquier otra especie de gato. Algunos datos sobre los pequeños asesinos de cuatro patas.
Los gatos de patas negras son lindos con sus grandes ojos, orejas grandes y pelaje manchado y rayado. Se parecen vagamente a los gatos atigrados domésticos.
Pero hay una diferencia entre todos sus parientes del reino animal: ningún gato mata más presas que el gato de patas negras, y además es pequeño, con una longitud corporal máxima de unos 45 centímetros y un peso máximo de unos dos kilos y medio. En África, donde es originario el gato de patas negras, es la especie de gato salvaje más pequeña. La mayoría de nuestros gatos domésticos también son más grandes y pesados que estos mini-asesinos peludos. Las hembras son más pequeñas que los machos.
Los gatos de patas negras viven en el sur de África y están amenazados
Probablemente la mayoría de la gente nunca haya oído hablar de esta especie de gato salvaje, que vive en las zonas áridas del sur de África, particularmente en Sudáfrica, Namibia y Botswana. Sin embargo, desde hace 20 años la población de gatos de patas negras se considera en riesgo de extinción. Esta especie animal no existe en los zoológicos europeos: la razón es una enfermedad metabólica mortal de la población del zoológico, que finalmente provocó su extinción hace unos años.
El gato de patas negras se hizo un poco más famoso hace un tiempo gracias a unas fascinantes imágenes de la BBC que muestran a una hembra en estado salvaje con sus crías cazando de noche.
El gato de patas negras es el felino salvaje más mortífero del mundo. Aunque pesan sólo entre 2 y 6 kilos, en una sola noche matan más presas que las que captura un leopardo en 6 meses. pic.twitter.com/7Gh8U2LKdA
– Fascinante (@fasc1nate) 25 de noviembre de 2022
Um die Jagd dreht sich ein Großteil des Lebens dieser nachtaktiven Wildkatzen. Die Tiere fressen Nacht für Nacht etwa ein Fünftel ihres Körpergewichts und schlagen während ihrer Jagdrundgänge etwa alle 30 bis 50 Minuten Beute – vor allem kleinere Nagetiere. Aber auch Vögel und sogar Heuschrecken stehen auf dem Speiseplan der Schwarzfußkatze. Zudem sind sie Experten zufolge in der Lage, auch etwas größere Tiere zu erlegen, die in etwa die Dimensionen eines Huhns oder eines Hasen haben.
Deutlich mehr als die Hälfte aller Jagdversuche der Schwarzfußkatze führen zu Erfolg
Anschleichen, aufscheuchen – und sich dann mit einem Satz auf das angepirschte Tier stürzen: Gut 60 Prozent der Jagdversuche bringen Beute, heißt es in Berichten zu diesen Tieren. Das ist laut der BBC die höchste Erfolgsquote überhaupt im Katzenreich, weshalb die hübsche kleine Mieze auch von den Tierfilmern der BBC – etwas reißerisch – als die „tödlichste Katze der Welt“ beschrieben wird.
Aber: Es stimmt. Keine andere Katze jagt derart intensiv und effizient. Ein Leopard brauche mehr als ein halbes Jahr, um so viele Tiere zu erbeuten wie eine Schwarzfußkatze in einer Nacht, heißt es in dem BBC-Bericht. Allerdings – ein Leopard denkt auch größer und gibt sich nicht mit Heuschrecken ab.
Für Menschen sind die kleinen Katzen völlig ungefährlich. Auch sind sie sehr schwer anzutreffen in ihren wenigen Verbreitungsgebieten. Denn Schwarzfußkatzen sind scheu, verstecken sich tagsüber in aufgegebenen Bauen anderer Tiere am Boden oder im Erdreich. Diese Höhlen – auch das ist anders als bei anderen Katzen – erweitern sie sogar, indem sie mit beiden Pfoten graben. Manchmal residieren Schwarzfußkatzen auch in verlassenen Termitenhügeln, was ihnen den Beinamen „Ameisentiger“ eingebracht hat.
Schwarzfußkatze läuft viele Kilometer auf ihren Beutezügen
Nachts kommen die kleinen Killer dann aus ihren Erdhöhlen heraus, um das zu tun, wofür sie berühmt sind: Jagen. Dabei legen sie große Entfernungen zurück. Das Weibchen in der BBC-Doku schafft den Angaben zufolge bis zu 30 Kilometer in einer einzigen Nacht. Kein Wunder, dass sie so viele Kleintiere fangen müssen – der Energiebedarf ist hoch. Dafür trinken sie so gut wie nichts. Ihren Flüssigkeitsbedarf deckt die Schwarzfußkatze nahezu komplett über ihre Nahrung.
Der Name „Schwarzfußkatze“ ist übrigens nicht ganz logisch. Denn die Pfoten der Tiere sind nicht schwarz – sondern nur deren Unterseiten und die Ballen.
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